Zeiten in der Produktion
Zeit ist die wichtigste Einheit im Produktionsprozess. Die Zeiten in der Produktion bestimmen, wann das Material bestellt wird, wann ein Produktionsgang eingelastet wird und wann der Kunde die bestellte Ware erhält. Neben variablen Zeiten, die abhängig von konkreten Auftragsmengen und je nach den für den Produktionsplan relevanten Zeiten bestimmt werden, bestehen auch fixe Zeiten, die unabhängig von Auftragsmengen sind. Diese Zeiten werden ergänzt durch Liegezeiten, die im Produktionsprozess als Pufferzeiten zwischen Arbeitsgängen liegen können.
Definitionen
- Rüstzeit – die Vorarbeiten eines Arbeitsganges; die für die Vorbereitung eines Arbeitsganges erforderliche Zeit.
- Die Bearbeitungszeit eines Arbeitsganges ergibt sich aus der Multiplikation der Auftragsmenge mit der Zeit, die für die Produktion einer Mengeeinheit (auch Stückzeit) genannt.
- Feiertagsmodelle – Wochenzeitmodelle, die das Kapazitätsprofil für Feiertage gemäß dem Werkskalender beschreiben.
- Liegezeit – zeitlicher Puffer vor und nach einem Arbeitsgang.
- Pufferzeit – Zeitreserve in der Produktionsplanung, die Vor- oder Nachverlegen zulässt. Die zeitliche Verlegung der geplanten Arbeitsgängen ist in der Anwendung Lieferzuteilung möglich.
- Die punktgenaue Terminierung – ein Verfahren, bei dem die Beginn- und Enddaten der Arbeitsgänge auf Millisekunden genau berechnet werden.
- Rüsten – das Vor- und Nacharbeiten einer Ressource für die Ausführung eines Arbeitsganges. Die Rüstzeit ist die dafür erforderliche Zeit.
- Schichtgenaue Terminierung – Produktionsplanung, bei der die Arbeitsgänge den Schichten zugeordnet werden.
- Transportzeit – Zeit, die benötigt wird, um Waren zum Empfänger zu transportieren oder die Waren aus einem anderen Lager zu liefern.
- Übergangszeit-Lagerzugang – Zeit, in der die Verfügbarkeit der Waren verzögert werden kann, z. B. durch Qualitätssicherungsprozesse. Dies kann die verfügbaren Artikelmengen beeinflussen.
- Werkskalender – basiert auf einem Jahreskalender. Es können arbeitsfreie Tage definiert werden.
- Werkskalender-Tagestyp – Tagestyp, der definiert und einem Werkskalender zugeordnet werden kann. Standardmäßig wird zwischen folgenden Typen unterschieden werden: Arbeitstag, kein Arbeitstag und Feiertag.
- Wochenzeitmodell – besteht aus Zeitmodellen und Schichten, die jedem einzelnen Tag zugewiesen werden. Mithilfe eines Wochenzeitmodells werden Kapazitätsprofile für Ressourcen festgelegt.
- Zeitmodelle – beziehen sich auf genaue Zeitdauer; dadurch werden die Kapazitäten für Ressourcen oder Ressourcegruppen festgelegt.
Zeiten in der Produktion
Der Liefertermin ist immer tagesgenau und ergibt sich aus dem Wunschtermin des Auftraggebers. Auch die Transportzeit ist tagesgenau. Diese Zeit wird durch die Lieferzeit minus Transportzeit beschrieben.
Im Materialbedarfsplanung (Rückwärtsterminierung) kann der Soll-Beginn-Termin für die Produktionszeit ermittelt werden.
Die Produktionszeit setzt sich zusammen aus einer Übergangszeit-Lagerzugang, dem eigentlichen Produktionsdurchlauf und einer Administrationszeit vor der eigentlichen Fertigung.
Arbeitszeiten und Ressourcekapazitäten
Zur Definition der theoretischen Kapazitäten von zeitabhängigen Ressourcen (z. B. Produktionsmittel und Personen im Produktionsprozess) werden die arbeitsrelevanten Zeiten über Zeitmodelle abgebildet.
Die Anwendung Schichten
Eine Schicht ist eine der Ressource zugeordnete Zeitdauer, mit der Sie die Produktionskapazitäten optimal verwalten können. Über die Anwendung Schichten können die Schichten erfasst und bearbeitet werden. Die Anwendung besteht aus dem:
- Kopf der Anwendung – hier befinden sich alle Stammdaten der Produktionsschicht.
- Arbeitsbereich – hier befinden sich die eingetragenen Daten und die ermittelten Produktionsschichten.
Auf der Schaltflächen-Leiste befinden sich folgende Schaltflächen:
- [Neu] – es kann eine neue Schicht erfasst oder eine bestehende Schicht dupliziert werden. Eine neue Schicht wird als bearbeitbar im Arbeitsbereich der Anwendung angezeigt.
- [Löschen] – eine Schicht kann gelöscht werden; ein Löschkennzeichen kann gesetzt oder gelöscht werden. Wenn eine schon ermittelte Schicht in der Anwendung Wochenzeitmodelle verwendet wird, kann sie nicht gelöscht werden.
Die folgenden Felder sind im Kopf der Anwendung zu finden:
- Schicht (Pflichtfeld) – Name der Schicht
- Bezeichnung – zusätzliche Beschreibung der Schicht.
- Schichtnummer – Nummer, die einer Schicht zugeordnet wird.
- Löschkennzeichen – zeigt die Objekte, die zu löschen sind (Option: Mit Löschkennzeichen), zurzeit verwendete Objekte (Option: Ohne Löschkennzeichen) oder alle Objekte (Option: Alle).
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Zeitmodelle
Zur Definition der theoretischen Kapazitäten von zeitabhängigen Ressourcen (Produktionsmittel und Personen im Produktionsprozess) werden die arbeitsrelevanten Zeiten über Zeitmodelle abgebildet. Die Zeitmodelle werden gemeinsam mit den Schichtdefinitionen zu Wochenzeitmodellen verarbeitet.
Definitionen
- Feiertagsmodell – spezielle Wochenzeitmodelle, die das Kapazitätsprofil für Feiertage beschreiben. Feiertagsmodelle werden den Wochenzeitmodellen zugeordnet und kommen für diese Wochentage zum Tragen, die im Kalender als Feiertage gelten.
- Wochenzeitmodelle – Zeitmodelle und Schichten werden jedem Wochentag zugeordnet, die Wochenzeitmodelle ausmachen.
- Zeitmodelle – umfassen einen bestimmten Zeitraum, unabhängig von dem Tag.
Anwendung Zeitmodelle
In der Anwendung kann man die Arbeitszeiten genau definieren.
Die Anwendung besteht aus dem:
- Kopf der Anwendung – hier können die Stammdaten eingetragen werden.
- Arbeitsbereich – hier werden die genauen Zeiten jeder Schicht angezeigt werden.
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Kopf der Anwendung
Die folgenden Schaltflächen sind im Kopf zu finden:
- [Neu] → [Neu] – ein neues Zeitmodell wird hinzugefügt.
- [Neu] →[Neue Version] – es kann eine neue Version des Zeitmodells erzeugt werden.
- [Neu] → [Duplizieren] – ermöglicht das Duplizieren eines bereits vorhandenen Zeitmodells.
Der Kopf der Anwendung Zeitmodelle besteht aus folgenden Feldern:
- Zeitmodell – Name des Zeitmodells.
- Gültig ab – Zeitpunkt, ab dem das Zeitmodell im System verwendet werden soll.
- Bezeichnung – zusätzliche Beschreibung für das genannte Zeitmodell.
- Gesamtdauer – Summe der Spalte Dauer für das genannte Zeitmodell.
Arbeitsbereich
Der Arbeitsbereich der Anwendung Zeitmodelle besteht aus folgenden Registerkarten:
Registerkarte Positionen
Es ist eine Tabelle, in der die Arbeitszeiten definiert werden können. Auf der Schaltflächen-Leiste befinden sich folgende Schaltflächen:
- [Neu] – eine neue Position kann in die Tabelle eingefügt werden.
- [Löschen] – die ausgewählten Positionen in der Tabelle können gelöscht werden. Die Positionen werden entfernt, nachdem die Ansicht aktualisiert wird.
- [Nach oben verschieben] – eine Position in der Tabelle kann nach oben verschoben werden.
- [Nach unten verschieben] – eine Position in der Tabelle kann nach unten verschoben werden.
- [Bereits angezeigte Seiten in Datei ausgeben] – die Daten aus der Tabelle werden in die Datei (als XLS-Datei) exportiert.
Die Tabelle besteht aus folgenden Spalten:
- Beginnzeit – Beginnzeit der definierten Arbeitszeit.
- Endzeit – Endzeit der definierten Arbeitszeit.
- Dauer – Dauer der definierten Arbeitszeit.
Registerkarte Berechtigungen
Auf der Registerkarte können die zeitrelevanten Berechtigungen einer ausgewählten Organisation zugeordnet werden.
Anwendung Wochenzeitmodelle
In der Anwendung Wochenzeitmodelle werden jedem Wochentag Zeitmodelle zugeordnet. Anwendung Wochenzeitmodelle ruft die Daten aus der Anwendung Zeitmodelle, sowie aus der Anwendung Schichten ab.
Die Anwendung besteht aus dem:
- Kopf der Anwendung – hier können die Stammdaten eingetragen werden.
- Arbeitsbereich – es wird eine Tabelle mit Schichten und zugeordneten Zeitmodellen für jeden Wochentag angezeigt.
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Kopf der Anwendung
Die folgenden Schaltflächen sind im Kopf zu finden:
- [Neu] – ein neues Zeitmodell wird hinzugefügt.
- [Neu] → [Neue Version] – es kann eine neue Version des Wochenzeitmodells erzeugt werden.
- [Neu] → [Duplizieren] – ermöglicht das Duplizieren eines bereits vorhandenen Wochenzeitmodells.
- [Löschen] – das vorhandene Wochenzeitmodell kann gelöscht werden. Ein Wochenzeitmodell kann nicht gelöscht werden, wenn es durch eine Ressource in der Anwendung Ressourcen verwendet wird.
- [Löschen] → [Löschkennzeichen setzen] – ein Löschkennzeichen wird einem Wochenzeitmodell eingefügt. Einem Wochenzeitmodell kann ein Löschkennzeichen nicht gesetzt werden, wenn es durch eine Ressource in der Anwendung Ressourcen verwendet wird.
- [Löschen] → [Löschkennzeichen entfernen] – ein Löschkennzeichen wird aus einem Wochenzeitmodell entfernt.
Der Kopf der Anwendung Zeitmodelle besteht aus folgenden Feldern:
- Wochenzeitmodell – Name des Wochenzeitmodells
- Gültig ab – Zeitpunkt, ab dem das Wochenzeitmodell im System gültig ist. Das Feld ist aktiv, wenn eine neue Version eines Wochenzeitmodells erfasst wird.
- Bezeichnung – zusätzliche Beschreibung des Zeitmodells. Es ist empfohlen, die Zeitmodelle mit eindeutigen Namen zu benennen.
- Feiertagsmodell – ein zugeordnetes Urlaubsmodell.
Arbeitsbereich
Der Arbeitsbereich der Anwendung Zeitmodelle besteht aus folgenden Registerkarten:
Registerkarte Positionen
Es ist eine Tabelle, in der die Arbeitszeiten aus der Anwendung Zeitmodelle einer Produktionsschicht aus der Anwendung Schichten zugeordnet werden kann. Auf der Schaltflächen-Leiste befinden sich folgende Schaltflächen:
- [Neu] – es wird eine Zeile mit einer Schicht eingefügt.
- [Löschen] – die ausgewählten Positionen in der Tabelle können gelöscht werden. Die Positionen werden entfernt, nachdem die Ansicht aktualisiert wird.
- [Bereits angezeigte Seiten in Datei ausgeben] – die Daten aus der Tabelle werden in die Datei (als XLS-Datei) exportiert.
Die Tabelle besteht aus folgenden Spalten:
- Schicht – Schicht aus der Anwendung
- Wochentag (Montag, Dienstag etc.) – einer Schicht, sowie einem Wochentag zugeordnetes Zeitmodell aus der Anwendung Zeitmodelle.
- Dauer – Dauer der definierten Arbeitszeit.
Registerkarte Berechtigungen
Auf der Registerkarte können die zeitrelevanten Berechtigungen einer ausgewählten Organisation zugeordnet werden.
Zeitmodelle importieren
In der Anwendung Daten importieren können Sie Daten aus anderen Umgebungen und früheren Systemversionen in das Programm importieren. In Bezug auf die Zeit können in der Anwendung die Zeitmodelle importiert werden. Sie können folgende Dateiformaten importieren: XML, CSV und XLS.
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Die Anwendung Daten importieren besteht aus dem:
- Kopf der Anwendung – hier können Sie die grundlegenden Importeinstellungen für die Anwendung festlegen.
- Arbeitsbereich – hier können Sie die zu importierenden Attribute genau auswählen.
Kopf der Anwendung
Die folgenden Schaltflächen sind im Kopf zu finden:
- [Neu] → [Neu] – hier können Sie einen neuen Datenimport erstellen.
- [Neu] → [Duplizieren] – ermöglicht das Duplizieren eines bereits vorhandenen Imports.
- [XML-Schema exportieren] – exportiert die Importvorlage im XML-Format.
- [WDSL exportieren] – exportiert die Importvorlage im WDSL-Format.
- [Daten importieren] – startet den Datenimport.
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Im Dialogfeld Daten importieren können Sie die Daten für den Importprozess festlegen.
Registerkarte Parameter
Auf der Registerkarte können Sie die Importquelle festlegen sowie die Vorgehensweise im Falle eines Fehlers angeben.
Karteireiter Hintergrundeinstellungen
Auf dem Karteireiter können die Daten definiert werden, die für den Import relevant sind. Im Feld Verarbeitungsauftrag (Pflichtfeld) soll der Verarbeitungsauftrag für die Aufgabe ausgewählt werden.
Folgende Felder befinden sich im Kopf der Anwendung:
- Filter – hier können die zu importierenden Daten ausgewählt werden. Bei Produktionsressourcen soll ein entsprechender Filter ausgewählt werden.
- Business Entity (nicht bearbeitbar) – wird automatisch nach dem Auswählen des Filters Timemodel – com.cisag.app.general.obj.TimeModel. zugeordnet.
- Spracheinstellungen – bestimmt die Anzahl der Sprachen in den importierten Dateien.
- Einsprachig – die importierten Bezeichnungen werden nur in einer Sprache gespeichert. Der Vorschlagswert ist die Sprache der Benutzeroberfläche.
- Mehrsprachig – es werden Bezeichnungen in mehreren Sprachen importiert.
- Transformationsdatei – die Transformationsstandarddatei für die XSLT-Datei (die das Dokument transformiert und bearbeitet). Wenn sie nicht angegeben wird, erfolgt der Import ohne Transformation.
- Berechtigung zum Verwenden – definiert, ob die Berechtigungen beim Verwenden eines definierten Filters erforderlich sind.
- Nicht erforderlich – Berechtigungen sind nicht erforderlich
- Erforderlich – Berechtigungen sind notwendig
- Empfänger der Daten – speichert im Arbeitsgangsprotokoll die im Dialogfenster eingegebenen Daten des Importempfängers.
- Verwendungszweck – speichert im Arbeitsgangsprotokoll den im Dialogfenster eingegebenen Grund des Arbeitsgangsimports.
- Bezeichnung – zusätzliche Beschreibung des Filters, gilt als Suchhilfe.
- Daten (nicht bearbeitbar) – Datenbank, in die die Daten importiert werden. Das System importiert Daten immer in die Datenbank, bei der der Benutzer gerade angemeldet ist.
- Zeitformat
- Kompakte Form – die Zeitdaten in der Quelldatei werden in einer mit dem System kompatiblen Weise kodiert.
- Normalisierte Form – die Zeitdaten in der importierten Datei werden in ihre Bestandteile (Datum, Uhrzeit, Zeitzone) zerlegt und in einer zusammengesetzten Form dargestellt.
- Importverarbeitung (nicht bearbeitbar) –
- Generisch – Import durch allgemeine Funktion für Entitäten ohne definierten Controller.
- Durch Controller – Import für Entitäten, für die ein Controller definiert ist, d. h. eine Art der Datenverarbeitung.
Arbeitsbereich
Hier können die zu importierenden Attribute ausgewählt werden.
Daten importieren
Um die Daten zu importieren, ist Folgendes zu tun:
- Die Schaltfläche [Neu] auswählen.
- Das Dialogfenster Business Entities und Parts suchen wird angezeigt.
- Im Feld Namen den folgenden Wert aussuchen:
- für Zeitmodelle – Timemodel.
- Über die Schaltfläche [Übernehmen] akzeptieren.
- Standardmäßig sollte der oben beschriebene Filter definiert werden.
- Attribute auswählen, die zu importieren sind.
- Die Auswahl über die Schaltfläche [Daten importieren] bestätigen. Danach wird ein Dialogfenster Daten importieren angezeigt.
- Nachdem Sie die Daten im Dialogfeld definiert haben, bestätigen Sie mit der Schaltfläche [Im Hintergrund], wodurch die Daten importiert werden.
Anwendung Produktions-Stammdaten reorganisieren
In der Anwendung Produktions-Stammdaten reorganisieren können die Stücklisten, Arbeitspläne, Produktionspläne, Arbeitsetappen, die Vorlagen, sowie die Ressourcen-Listen, die in der Anwendung über ein Löschkennzeichen verfügen. Beim Ausführen der Anwendung wird ein Dialogfenster Hintergrund-Anwendung „Produktions-Stammdaten reorganisieren“ ausführen.
Die Anwendung besteht aus folgenden Registerkarten:
Registerkarte Anwendung
Auf der Registerkarte Anwendung in der Anwendung Produktions-Stammdaten reorganisieren befinden sich folgende Felder:
- Hintergrund-Anwendung (automatisch gefüllt – nicht bearbeitbar) – Name der Anwendung, die ausgeführt wird.
- Entwicklungsobjekt (automatisch gefüllt – nicht bearbeitbar) – ein für die Anwendung definierte Entwicklungsobjekt.
Registerkarte Aktion
Die folgenden Felder sind auf der Registerkarte Aktion zu finden:
- Maximale Laufzeit – bestimmt die maximale Laufzeit der Hintergrund-Anwendung, die ausgeführt wird.
- Exportmodus – in der Anwendung können Daten exportiert werden, damit Sie archiviert werden können; es können folgende Optionen ausgewählt werden:
- Nicht exportieren – in der Anwendung werden die Daten nicht exportiert.
- Alle Attribute exportieren – in der Anwendung werden alle produktionsrelevanten Daten exportiert.
- Exportieren mit Filter – in der Anwendung werden Daten je nach dem im Feld Export-Filter ausgewählten Filter exportiert.
- Ziel-Ordner – es kann ein Ziel-Ordner für die zu importierenden Daten definiert werden. Wird die Option Nicht exportieren ausgewählt, so wird das Feld nicht aktiv.
- Export-Filter – es kann ein Export-Filter ausgewählt werden
- Produktionsstammdaten – es kann ausgewählt werden, welche Daten reorganisiert werden sollen:
- (Alle) – markiert alle Optionen
- Stückliste – es werden nur die Daten in der Anwendung Stücklisten reorganisiert.
- Ressourcenliste – es werden nur die Daten in der Anwendung Ressourcenlisten reorganisiert.
- Arbeitsgang – es werden nur die Daten in der Anwendung Arbeitsgang reorganisiert.
- Arbeitsplan – es werden nur die Daten in der Anwendung Arbeitsplan reorganisiert.
- Produktionsplan – es werden nur die Daten in der Anwendung Produktionsplan reorganisiert.
- Arbeitsgang-Vorlage – es werden nur die Daten in der Anwendung Arbeitsgang-Vorlage reorganisiert.
Karteireiter Hintergrundeinstellungen
Auf der Registerkarte können die Verarbeitungseinstellungen definiert werden. Es befinden sich folgende Felder:
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- Verarbeitungsauftrag – Name des Verarbeitungsauftrags
- Benutzer (automatisch gefüllt – nicht bearbeitbar) – Benutzer, der die Datenverarbeitung in Auftrag gibt.
- OLTP-Datenbank (automatisch zugeordnet) – Datenbank des Systems – Umgebung, in der die Datenverarbeitung in Auftrag gegeben wird.
- Inhaltssprache – Sprache der Verarbeitung, also des Datenimports.
- Verarbeitungs-Warteschlange (Pflichtfeld) – es kann auf dem Server eine Warteschlange für die Auftragsverarbeitung ausgewählt werden.
- Application-Server – es kann ein Application-Server für die Datenverarbeitung ausgewählt werden.
- Start – es kann definiert werden, wie die Datenverarbeitung ausgeführt werden soll. Es können folgende Optionen ausgewählt werden:
- In Warteschlange einreihen – die Aufgabe wird in die Warteschlange nach den anderen Aufgabe eringereiht, die zu bearbeiten sind.
- Beim Neustart des Application-Servers – die Aufgabe wird ausgeführt nach dem Neustart des Servers.
- Zeitgesteuert: extern –
- Zeitgesteuert: einmalig – nach dem Auswählen diesier Option können folgende Felder gefüllt werden: Start und Maximale Laufzeit, mithilfe denen die Zeit der Ausgabe definiert werden kann.
- Zeitgesteuert: als Serie – nach dem Auswählen dieser Option werden folgende zusätzliche Parameter angezeigt:
- Beginn – Startpunkt der Hintergrundaktivität. Es kann das Datum, sowie die Zeit angegeben werden.
- Maximale Laufzeit – es kann die maximale Laufzeit für eine Aufgabe angegeben werden.
- Benachrichtigung bei Zeitüberschreitung – durch das Aktivieren des Parameters wird eine Meldung gesendet, falls es zur Zeitüberschreitung für eine Hintergrund-Aktivität kommt.
- Serienmuster – es kann eine Vorlage für die Hintergrund-Aktivitäten definiert werden.
- Ende – Enddatum einer Hintergrundaktivität.
- Serienabbruch – es wird eine Meldung angezeigt, falls eine Aktivität nicht erfolgreich beendet wurde bzw. es Problem auftritt.
- Benachrichtigung – es kann ausgewählt werden, wie die Inforamtion über die abgeschlossene Aufgabe vermittelt werden soll. Verfügbar sind folgende Optionen:
- Nein – es wird keine Information vermittelt.
- Durch einen Dialog – das System wird ein Dialogfenster anzeigen mit einer Information über die abgeschlossene Aufgabe.
- Durch einen Dialog, nur bei Fehlern – das System wird ein Dialogfenster anzeigen mit einer Information über die abgeschlossene Aufgabe nur wenn Fehler beider Ausführung der Aufgabe vorkommen.
- Durch den Workflow – das System zeigt eine Information über die abgeschlossene Aufgabe auf der Leiste mit Meldungen.
- Durch den Workflow, nur bei Fehlern – dadas System zeigt eine Information über die abgeschlossene Aufgabe auf der Leiste mit Meldungen nur wenn Fehler bei der Ausführung der Aufgabe vorkommen.