Installation, Konfiguration, Aktualisierung

Reports Exporter

Übertragen der Berichte aus dem Berichtsbuch in BI Point

Um Berichte aus dem Berichtsbuch in BI Point zu übertragen, wird der Berichts-Migrator verwendet. Die Anwendung ist unter dem Namen Reports Exporter im Ordner bin\rbexporter verfügbar: Für das Funktionieren der Anwendung ist die Verbindung zur META-Datenbank erforderlich. Hierfür ist die Schaltfläche Connect to META zu betätigen. Im neuen Fenster soll der Servername eingegeben und die META-Datenbank aus der Dropdownliste ausgewählt werden. Standardmäßig vorgegeben ist die Windows-Authentifizierung, bei der das Konto des aktuell angemeldeten Benutzers verwendet wird. Nach Auswahl von ‘QL Server Authentication sollen Anmeldeinformationen des SQL-Benutzers mit Zugriffsrechten auf die bestimmte Datenbank angegeben werden. Nach Herstellung der Verbindung zur META-Datenbank werden Berichte in der Anwendung als eine Baumstruktur angezeigt, genauso wie im Berichtsbuch. Hier sollen die in die Datei zu exportierenden Berichte ausgewählt werden. Anschließend ist die Schaltfläche Export zu betätigen. Darauf wird ein Standard-Fenster zur Eingabe des Speicherorts der Datei angezeigt.
Uwaga
OLAP-, SQL- und Tabellenberichte können exportiert werden.
Uwaga
Kein Export von MDX-Kennzahlen, zusätzlichen Kennzahlen und SQL-Funktionen möglich.
Nach Auswahl des Speicherorts wird das Fenster zur Eingabe des Passworts zum Schutz der Datei angezeigt. Das Passwort wird beim Import der Berichte in BI Point erforderlich. Nach Eingabe des Passworts und Drücken der Schaltfläche Export werden die Berichtsdefinitionen in einer Datei mit der Erweiterung .rbd gespeichert. Um Berichte in BI Point importieren zu können, soll sich der Benutzer in der Anwendung anmelden und im Registerreiter Administrationsbereich die Option Import aus Berichtsbuch auswählen. In diesem Fenster soll die angelegte .RBD-Datei in den Pfeil-Bereich gezogen oder ein Speicherort für die Datei ausgewählt werden. Nach dem Laden der Datei werden der Dateiname und die Schaltfläche Importieren angezeigt. Die Schaltfläche soll betätigt werden, um zur Auswahl des Zielordners im BI Point-Repository zu wechseln und den Import zu beenden. Soll eine ungültige .RBD-Datei ausgewählt werden, so kann der Benutzer zum vorigen Bildschirm über das Symbol X zurückkehren. In jedem der drei Repository-Bereiche - Verbindungen, Modelle und Berichte - wird der Ordner Aus Berichtsbuch importiert mit entsprechenden Objekten angelegt. Je nachdem, wie viele Datenquellen die exportierten Berichte verwendet haben, werden so viele Verbindungen und Modelle erstellt.
Uwaga
Nach Abschluss des Importvorgangs sollen Anmeldeinformationen in jeder erstellten Verbindung ergänzt werden.
Es wird empfohlen, die Parameter in den erstellten Datenmodellen auf Korrektheit zu prüfen (Registerkarte Abfrage) sowie Kennzahlen/Dimensionen zuzuordnen (Registerkarte Kopfzeilen).

Berichte mit zusätzlicher Kennzahl oder MDX-Kennzahl

Die Anwendung Reports Exporter exportiert keine zusätzlichen Kennzahlen oder MDX-Kennzahlen, weshalb solche Kennzahlen manuell in die BI Point-Anwendung übertragen werden müssen. Das folgende Skript, ausgeführt auf der REPO-Datenbank, zeigt eine Liste der Berichte an, denen eine zusätzliche Kennzahl hinzugefügt wurde.
SELECT [RDA_ReportId] as "ID Raportu" ,[LIN_Name] as "Nazwa Raportu" ,
[LIN_FolderId] as "ID Folderu" ,[FOL_Name] as "Nazwa folderu" ,
[RDA_DefinitionType] as "Typ definicji raportu" ,
[RDA_TextDefinition]as "Definicja raportu" ,
[LIN_CreatedOn] "Data utworzenia raportu" ,
[LIN_ModifiedOn] "Data ostatniej modyfikacji raportu" FROM [RB].
[ReportsData] RD join [RB].[Reports] R on RD.RDA_ReportId=R.REP_Id join [RB].
[Links] L on L.LIN_ReportId=RD.RDA_ReportId join [RB].[Folders] F 
on L.LIN_FolderId=F.FOL_Id where RDA_TextDefinition like '%whatifMeasures%' 
AND RDA_TextDefinition like '%data fieldName="[[]Measures].[[]%-%-%-%-%]%'
Um Berichte mit zusätzlichen MDX-Kennzahlen zu finden, ändern Sie die Bedingung von RDA_TextDefinition like "%whatifMeasures%" auf RDA_TextDefinition like '%mdxQuery=%'. Die letzte Bedingung „RDA_TextDefinition like '%data fieldName="[[]Measures].[[]%-%-%-%-%]%'“ bedeutet, dass die Kennzahl im Bericht verwendet wird (sie ist in den Arbeitsbereich gezogen worden). Diese Bedingung kann auch zum Skript Nummer 2 hinzugefügt werden.

Datum der letzten Berichtsöffnung

Nach Ausführung des Skripts Nummer 1 kann überprüft werden, wann Berichte mit zusätzlichen Kennzahlen oder MDX zuletzt geöffnet wurden. Dazu ist das folgende Skript ebenfalls im Kontext der REPO-Datenbank auszuführen.
SELECT
[LAC_Id] as "ID Akcji"
,[LAC_ActionName] as "Akcja"
,[LAC_ObjectId] as "ID Raportu"
,[LIN_Name] as "Nazwa Raportu"
,[LAC_SessionId] as "ID Sesji"
,[SES_UserLogin] as "Nazwa użytkownika"
,[LAC_DateTime] as "Data"
FROM [NAZWA_BAZY_LOG].[dbo].[LogActions] LA
join [NAZWA_BAZY_LOG].[dbo].[Sessions] S on LA.LAC_SessionId=S.SES_ID
join [NAZWA_BAZY_REPO].[rb].[Links] L on LAC_ObjectId=L.LIN_ReportId
join [NAZWA_BAZY_REPO].[rb].[ReportsData] RD on L.LIN_ReportId=RD.RDA_ReportId
where LAC_ActionName like 'Open Report' and RDA_TextDefinition like '%whatifMeasures%'
and [LAC_Id] in
(select max(lac_id)
from [NAZWA_BAZY_LOG].[dbo].[LogActions] la
join [NAZWA_BAZY_LOG].[dbo].[Sessions] S on
LA.LAC_SessionId=S.SES_ID
join [NAZWA_BAZY_REPO].[rb].[Links] L on
LAC_ObjectId=L.LIN_ReportId
join [NAZWA_BAZY_REPO].[rb].[ReportsData] RD on
L.LIN_ReportId=RD.RDA_ReportId
where [LAC_ActionName] like'Open Report' and
RDA_TextDefinition like '%whatifMeasures%'
group by [LAC_ObjectId] )
In diesem Skript kann auch ausgewählt werden, ob Berichte mit zusätzlichen Kennzahlen oder mit MDX-Kennzahlen gesucht werden. Für die Suche nach zusätzlichen Kennzahlen dient die Bedingung RDA_TextDefinition like "%whatifMeasures%" (die bereits im obigen Skript hinzugefügt ist), und für MDX-Kennzahlen RDA_TextDefinition like '%mdxQuery=%'. In der Bedingung LAC_ActionName like 'Open Report' kann auch 'UpdateReport' eingegeben werden, um analog dazu die Aktualisierungsdaten der Berichte zu suchen.

Berichte, die dasselbe Modell verwenden

Nach dem Exportieren von Berichten aus KR und deren Import in BI Point können Duplikate von Datenmodellen entstehen. Wenn zwei SQL-Berichte mit derselben Abfrage exportiert werden, werden in BI Point zwei identische Datenmodelle für jeden Bericht hinzugefügt. Die folgenden Skripte helfen dabei, Berichte zu finden, deren Modelle dieselbe Abfrage verwenden. Anschließend können diese Berichte auf ein einziges Modell umgestellt und die anderen gelöscht werden.
Uwaga
Skripte funktionieren nur für SQL-Berichte, die mit dem KR-Exporter übertragen wurden. Die Skripte sind im Kontext der BI Point-Datenbank auszuführen, und vor allen Änderungen ist ein Backup der Datenbank zu erstellen!
Das erste Skript zeigt eine Liste der Berichte, die verwendeten Modelle und die ID des Modells, das dieselbe Abfrage wie das Berichtsmodell aufweist. Falls mehrere identische Modelle vorhanden sind, wird die niedrigste ID aus der Gruppe der identischen Modelle angezeigt:
SELECT r."OBJ_Id" "Id obiektu raportu", "REP_Id" "Id raportu", r."OBJ_Name"
"Nazwa raportu", m."OBJ_Id" "Id obiektu modelu", "DMO_Id" "Id modelu", 
m."OBJ_Name" "Nazwa modelu", smq.ModelId "Id tożsamego modelu" --, 
* FROM rb."RepositoryObjects" r LEFT JOIN rb."Reports" ON "REP_ObjId" = r.
"OBJ_Id" LEFT JOIN rb."DataModelsReports" ON "DMR_REPID" = "REP_Id" LEFT JOIN rb.
"DataModels" ON "DMR_DMID" = "DMO_Id" LEFT JOIN rb."RepositoryObjects" m ON "DMO_ObjId" 
= m."OBJ_Id" LEFT JOIN rb."DataSources" ON "DS_Id" = "DMO_DataSourceId" LEFT JOIN rb.
"DataSourceDefinitions" ON "DSD_Id" = "DS_DefinitionId" LEFT JOIN rb."DataModelsQueries" 
mq ON mq."DMQ_ModelId" = "DMO_Id" LEFT JOIN (SELECT MIN("DMQ_ModelId") ModelId, 
"DMQ_Query" FROM rb."DataModelsQueries" GROUP BY "DMQ_Query") smq ON mq."DMQ_Query" 
= smq."DMQ_Query" WHERE r."OBJ_Type" = 4 AND "DSD_Definition" is null AND 
m."OBJ_DestinationElementType" = 'DataSetMSSQL' ORDER BY 7,4;
Przykład
Abfrageergebnisse auf der Datenbank, wo 6 Berichte importiert wurden: Für 6 Berichte in BI Point wurden 4 Modelle erstellt. 3 Berichte (874, 875, 876) haben bereits dasselbe Modell, da es sich in KR um Standardberichte handelte, die mit demselben Quellbericht verknüpft waren. Wenn identische Berichte in KR mit einem einzigen Quellbericht verknüpft werden, werden sie in BI Point standardmäßig mit einem einzigen Modell verknüpft. 5 Berichte haben trotz unterschiedlicher Modelle dieselbe Abfrage in diesen Modellen. Dies ist in der Spalte Id tożsamego modelu (ID des identischen Modells) sichtbar. Daher können die Berichte (871, 872, 874, 875, 876) unter ein einziges Modell gelegt werden. In diesem Fall ist als Id tożsamego modelu der Wert 170 angegeben, aber tatsächlich kann jedes Modell aus dieser Gruppe verwendet werden (Modelle 170, 171, 173). Der Wert 170 ist als gruppierender Wert eingegeben, der zeigt, welche Elemente eine gemeinsame Abfrage haben. Bericht 873 hat ein anderes Modell und eine andere Abfrage als die anderen Berichte. Daher kann dieser Bericht nicht umgestellt werden und muss in der aktuellen Form bleiben. Nach der Definition, welche Berichte ein gemeinsames Modell haben, ist ein Update durchzuführen, das sie auf ein gemeinsames Modell umstellt. Das Update im Kontext des oben beschriebenen Beispiels sieht wie folgt aus:
UPDATE rb."DataModelsReports" SET "DMR_DMID"
= 173 WHERE "DMR_REPID" IN (871,872)
Ab der Ausführung dieses Updates werden alle Beispielberichte dasselbe Modell verwenden. Der letzte Schritt, der nicht zwingend erforderlich ist, ist das Löschen ungenutzter Modelle. Diese können manuell aus der BI Point-Anwendung gelöscht werden. Dabei kann das folgende Skript helfen, das alle in keinem Bericht verwendeten Modelle auflistet (die Abfrage zeigt auch Modelle an, die in einem Dashboard verwendet werden, aber nicht in einem Bericht!).
SELECT m."OBJ_Id" "Id obiektu modelu", "DMO_Id" "Id modelu", m."OBJ_Name"
"Nazwa modelu" FROM rb."RepositoryObjects" m LEFT JOIN rb."DataModels" 
ON "DMO_ObjId" = m."OBJ_Id" LEFT JOIN rb."DataModelsReports" ON "DMR_DMID"
= "DMO_Id" WHERE "DMR_REPID" IS NULL
 

Nutzung der BI Point-Site mit IIS (URL Rewrite)

HTTP-Konfiguration - Umleitung

Die IIS-Funktionalität ermöglicht den Start von einigen BI Point-Instanzen auf dem Port 80 oder das Umleiten von einem neu installierten BI Point auf einem anderen Port. Damit die Konfiguration korrekt abläuft, gibt es zwei Lösungen, wenn das Programm auf Port 80 (Standard) installiert ist:
  • Verschieben des Programms BI Point auf einen anderen Port (z.B. 81), falls es auf Port 80 installiert ist
  • In der weiteren Konfigurationsphase die Erstellung einer "Site" auf einem anderen Port als 80 (wobei bei dieser Lösung nach dem Login auf der Seite die Eingabe von www.seite.de:port erforderlich ist).
Erforderliche Komponenten im Falle einer Konfiguration mittels IIS (Internet Information Services): Zu diesem Zwecke ist die Installation des Add-Ins Microsoft Application Request Routing 3.0 erforderlich. Im nächsten Schritt muss die config.json-Datei aus dem folgenden Verzeichnis konfiguriert werden: …\instances\Instanzname\bipoint\config.json Die oben genannte Änderung muss auch in der BI Point-Datenbank in der Tabelle dbo.settings für BIPointUrl berücksichtigt werden. Wenn die Verbindung zu BI Point über eine ausgewählte Domäne/Subdomäne zugelassen werden soll, muss der Eintrag AllowedHosts entsprechend geändert werden. Windows
"AllowedHosts": "bipoint.example.com"
Linux
 bipoint:
(...)
environment:
- AllowedHosts=bipoint.example.com;another.example.com
(...)
Wenn mehrere Hosts definiert werden sollen, sind diese durch ein Semikolon ; zu trennen.
Wskazówka
Um eine korrekte Funktion der Analyse-Engine zu gewährleisten, muss der Host, der in der ApiUrl der Engine angegeben ist, zu AllowedHosts hinzugefügt werden. Der Standardname des bipoint-Containers wird automatisch hinzugefügt, aber wenn der Name des BI Point-Containers unter Linux in der docker-compose.yml geändert wurde, muss AllowedHosts entsprechend aktualisiert werden.
Die Änderung ist auch in der BI Point-Datenbank in der Tabelle dbo.settings für BIPointUrl zu berücksichtigen. Im Feld SET_CustomValue muss der Name der Website eingegeben werden, der der Adresse entspricht, unter der BI Point gehostet wird. Bei Instanzen, die die Analyse-Engine nutzen, muss die Adresse (wie in dbo.Settings) auch in der Datei appsettings.json eingetragen werden, die sich unter folgendem Pfad befindet: C:\Program Files (x86)\Comarch\BI Point\instances\Instanzname\engine\appsettings.json für den Eintrag "ApiUrl": "". Im nächsten Schritt fügen Sie die Website auf IIS hinzu. Dazu muss nach dem Starten des Managers für Internetinformationsdienste zum Ordner der Website navigiert und anschließend Website hinzufügen… ausgewählt werden. Abhängig von der Adresse, unter der BI Point gehostet werden soll, werden der Name der Website (im beschriebenen Fall soll BI Point unter der Adresse bipoint101.pl verfügbar sein) und der Hostname ergänzt. Der physische Pfad ist beliebig, es wird jedoch empfohlen, einen physischen Pfad zu einem leeren Verzeichnis anzugeben. Nach Eingabe aller Parameter wird mit der Schaltfläche OK bestätigt. Im nächsten Schritt fügen Sie eine Serverfarm hinzu – die Funktionalität wird nach der ARR-Add-In-Installation und dem IIS-Neustart verfügbar. Um eine Serverfarm zu erstellen, wählen Sie gemäß dem untenstehenden Screenshot die Option – Create Server Farm. Im Serverfarmfeld ergänzen Sie die IP des Servers, auf dem der BI Point installiert ist. In den erweiterten Einstellungen der Serverfarm zeigen Sie die aktuellen Ports, auf denen der BI Point aktuell installiert ist und den Sie umleiten möchten. Im beschriebenen Installationsfall wurde BI Point auf Port 81 installiert, daher wurde dieser Port im Feld httpPort eingegeben. Im Feld Host name ist localhost einzugeben und im Feld Server address die IP 127.0.0.1. Nachdem alle Parameter ausgefüllt wurden, ist dies mit der Schaltfläche Add zu bestätigen und anschließend die Option Fertigstellen auszuwählen. Nach dem Hinzufügen des Servers werden Sie nach der Regelerstellung gefragt – bestätigen Sie mit Ja: Der Effekt der Bestätigung der obigen Meldung ist sichtbar, wenn Sie zum Tab Home IIS > URL Rewrite navigieren. Im angegebenen Pfad sollte nach dem Starten von URL Rewrite eine Regel sichtbar sein, die der folgenden Ansicht entspricht: Sobald der Bearbeitungsmodus aktiviert wird, erscheint die folgende Ansicht: Das Pattern im Reiter Match URL sollte mit dem Symbol "*" ergänzt werden, es sei denn, eine benannte Instanz wird konfiguriert (siehe HTTP-Konfiguration mit URL-Präfix). Im Bearbeitungsfenster der Regel, im Feld Bedingungen klicken Sie Hinzufügen an: Nach Auswahl der Option wird ein Fenster angezeigt: In Condition input ergänzen Sie {HTTP_HOST} und unter Pattern die Adresse, wo der BI Point verfügbar wird. Nach dem Speichern der Konfiguration können ein Neustart von IIS / BI Point oder einige Websitesaktualisierungen angefordert werden. Danach wird die BI Point-Instanz unter der konfigurierten Adresse verfügbar. Nach dem Speichern der Konfiguration kann ein Neustart von IIS/BI Point oder ein paar Seitenaktualisierungen erforderlich sein, wonach die BI Point-Instanz unter der konfigurierten Adresse verfügbar sein sollte. Wenn die angegebene Website nicht über ein externes Netzwerk erreichbar ist (keine öffentliche Adresse vorhanden ist), muss die Website-Adresse auch in der Host-Datei (C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts) berücksichtigt werden. Im beschriebenen Installationsfall ist dies gemäß dem folgenden Screenshot zu ergänzen: Nach dem Hinzufügen der Website sollte BI Point über den Link der hinzugefügten Website erreichbar sein:

HTTPS-Konfiguration

Die HTTP-Konfiguration erfordert die oben genannte Konfiguration. Anschließend klicken Sie mit der rechten Maustaste die erstellte Website an, für die Sie HTTP konfigurieren möchten und wählen Sie die Option Bindung bearbeiten aus. Dort fügen Sie die neue Bindung mit der HTTP-Konfiguration hinzu. Wählen Sie auch ein neues HTTP-Zertifikat aus. Danach navigieren Sie zu Home der Website und wählen Sie die Option SSL-Protokoll erforderlich aus. Anschließend in IIS „Home“ wählen Sie URL Rewrite. Wählen Sie die folgende Option aus: Klicken Sie Hinzufügen an und ergänzen Sie den Namen – HTTP_X_FORWARDED_PROTO. Wählen Sie die im ersten Punkt hinzugefügte Regel aus: und fügen Sie sie in der Registerkarte Servervariablen hinzu: Nach dem IIS-Neustart wird BI Point unter HTTPS verfügbar sein.
Einstellung des HSTS-Headers
Wenn eine HTTPS-Verbindung verwendet wird, sollte die Einstellung des HSTS-Headers aktiviert werden. Diese Option erzwingt die Verwendung des HTTPS-Protokolls durch den Browser. In der Anwendungskonfiguration muss der Wert des Flags UseHsts auf true gesetzt werden. Zusätzlich muss der HTTPS-Port durch Setzen von https_port definiert werden.
Einstellungen in config.json
Um die Seite korrekt anzuzeigen, muss in der Datei config.json, die sich im Pfad C:\Program Files (x86)\Comarch\BI Point\instances\Instanzname\bipoint\ befindet, das Flag UseForwardHeaders auf true gesetzt werden.

HTTP-Konfiguration mit URL-Präfix

Wenn im IIS andere Websites auf der Default Web Site konfiguriert sind, besteht die Möglichkeit, BI Point mit einem URL-Präfix zu konfigurieren (d.h. die URL nimmt beispielsweise die Form demo-xl.comarch.de/bipoint an). Dazu muss im Rahmen der Konfiguration eine Anwendung unter der Website Default Web Site erstellt werden. Zunächst muss die Datei config.json, die sich im Pfad C:\Program Files (x86)\Comarch\BI Point\instances\Instanzname\bipoint\config.json befindet, geändert werden. In der Datei muss der Instanzname an der folgenden Stelle berücksichtigt werden (im beschriebenen Fall ist die Instanz bipoint): Anschließend muss die Anwendung über IIS wie im folgenden Screenshot gezeigt hinzugefügt werden: Beim Hinzufügen der Anwendung muss der Instanzname (im beschriebenen Fall bipoint) angegeben und der Pfad zu einem leeren Verzeichnis hinterlegt werden. Im nächsten Schritt muss eine Serverfarm hinzugefügt werden; die Funktionalität ist nach der Installation des ARR-Add-ins und dem Neustart von IIS verfügbar. Um eine Serverfarm zu erstellen, wählen Sie gemäß dem untenstehenden Screenshot die Option Create Server Farm. Im Feld Server Farm Name wird ein beliebiger Name eingegeben (ein empfohlener Name sollte klar auf die Anwendung/Website verweisen, auf die er sich bezieht). In den erweiterten Einstellungen der Serverfarm muss der Port (im Feld httpPort) angegeben werden, auf dem der BI Point aktuell installiert ist und der umgeleitet werden soll. Im beschriebenen Installationsfall wurde BI Point auf Port 81 installiert, daher wurde dieser Port im Feld httpPort eingegeben. Im Feld Host name ist localhost einzugeben und im Feld Server address die IP 127.0.0.1. Nachdem alle Parameter ausgefüllt wurden, ist dies mit der Schaltfläche Add zu bestätigen und anschließend die Option Fertigstellen auszuwählen. Nach dem Hinzufügen des Servers wird eine Frage zur Regelerstellung angezeigt, die bestätigt werden muss: Der Effekt der Bestätigung der obigen Meldung ist sichtbar, wenn Sie zum Tab Home IIS > URL Rewrite navigieren. Im angegebenen Pfad sollte nach dem Starten von URL Rewrite eine Regel sichtbar sein, die der folgenden Ansicht entspricht: Die Regel muss im beschriebenen Fall gemäß der folgenden Ansicht bearbeitet werden: Im Feld Pattern muss ein Ausdruck eingegeben werden, der nur die BI Point-Instanz und keine anderen Websites umfasst. Im beschriebenen Fall nimmt das Muster die Form *bipoint* an.

Gemeinsame Nutzung einer BI Point-Site mit .NET Core (Kestrel)

Aby móc udostępnić BI Point na zewnątrz za pomocą Kestrela, należy dodać poniższe wpisy w config.json:  "Kestrel": { "EndPoints": { "Http": { "Url": "http://0.0.0.0:82" }, "Https": { "Url": "https://0.0.0.0:443", "Certificate": { "Subject": "nazwa", "Store": "WebHosting", "Location": "LocalMachine" } } } }, W takim przypadku skonfigurowane muszą zostać dwa endpointy, jeden dla http i drugi dla https (port 443). Aby https działa poprawnie, konieczne jest zdefiniowanie certyfikatu, który będzie wykorzystywany w komunikacji. Dla systemu windows najłatwiej wyszukać jego ścieżkę z użyciem narzędzia MMC (Microsoft Management Console). W przypadku, jeśli certyfikat nie jest zaimportowany, powinien znaleźć się w gałęzi Trusted Root Certification.
Uwaga
Po konfiguracji SSL konieczny jest restart aplikacji!
                                  Poniżej opis parametrów dla certyfikatu zgodnie z dokumentacją Microsoft: "Subject": "<subject; required>", "Store": "<cert store; required>", "Location":"<location; defaults to CurrentUser>", W przypadku konieczności wykorzystania bardziej zaawansowanych opcji, szczegółowe informacje znajdują się w dokumentacji Microsoftu, która znaduje się tutaj

Linux

Installation von Comarch BI Point Linux

Ahtung: Die folgende beispielhafte Installation wurde auf einer Ubuntu-Distribution ausgeführt. Um die Installation auszulösen, führen Sie das Installation-Skript im Ordner, der mit einem Bild von einem Installer versehen ist, mit dem folgenden Befehl aus:
 sh first-setup.sh
Sollte das Skript von einem Benutzer ohne Adminrechte (root) aktiviert werden, schreiben Sie zum Befehl „sudo“ hinzu (diese Funktionsrechte sind für das Ausführen der Installation erforderlich):
sudo sh first-setup.sh
Nach dem Befehlsaufruf der BI Point-Installer prüft, ob alle erforderlichen Komponenten installiert wurden. Der Installer benötigt das Curl-Webtool. Es ermöglicht das Ausführen von Anfragen und Netzbefehlen. Achtung: Im Falle der andren Distributionen laden Sie einen richtigen Befehl im Zuge der Paketinstallation herunter. Um das Curl-Tool zu installieren, führen Sie den Befehl aus (nachstehend ein beispielhafter Befehl von der Debian- und Ubuntu-Distribution):
sudo apt install curl
Eine Installation besteht aus mehreren Schritten. Wurden die jeweiligen Komponente schon installiert, sie werden vom Skript ausgelassen.
  • Docker
  • Docker – compose
  • Installation von Hilfsskripten
  • Erstellung von docker-compose.yml Datei
  • Installation von BI Point-Image
Im ersten Schritt wird das Docker-Installationsskript gestartet. Als Nächstes wird Docker-compose installiert: Danach werden die Images installiert: Der Benutzer wird angefordert den Pfad zum Paket mit BI Point-Images auf dem Server anzugeben. Geben Sie den Speicherort der Datei mit der .tar.gz Erweiterung an (wenn das Installationsskript aus dem Ordner aufgerufen wurde, wo sich das BI Point-Image befindet [.tar.gz Datei], bestätigen Sie den vorgeschlagenen Pfad mit Enter). Nach der Bestätigung der Installer wird die folgenden Prozesse durchführen:
  • Hochladen von BI Point-Images
Nach dem Hochladen von Images wird es möglich den Schlüsselmanager zusammen mit der BI Point-Installation zu starten. Nach der Bestätigung wird die Schlüsselmanager-Anwendung auf Linux installiert. Achtung: Je Netzwerk ist nur eine Schlüsselmanager-Instanz notwendig. Wenn der Schlüsselmanager mit der BI Point-Lizenz auf einem anderen Server (Windows oder Linux) installiert wurde, kann dieser Schritt ausgelassen werden (stattdessen „n“ einfügen). Im weiteren Schritt der Installation geben Sie die richtigen Parameter (von Server und Schlüsselnummer) an. Wurde der Schlüsselmanager zu docker-compose.yml während des Skriptausführens hinzugefügt, dann fügen Sie den Lizenzschlüssel aus dem Schlüsselmanager-Image nach der ersten Inbetriebnahme aus docker-compose mit dem Manager-Tool hinzu. Vor dem Befehlsaufruf berücksichtigen Sie die Containernamen des Schlüsselmanagers.
  • Lizenzschlüssel hinzufügen
 docker exec -i Containername_MK  manager addkey clientid=<iKundennummer> pin=<pin> key=<Schlüsselnummer>
  • Lizenzschlüssel löschen
docker exec -i Containername_MK    manager deleteinstallation key=12341241234
  • Lizenz freigeben
docker exec -i Containername_MK   manager releaseuser user="<user>"
  Achtung: Der Status ist in einem Browser unter folgender Adresse zu sehen: http://<server>:5150/key/<Schlüsselnummer> - z.B.: http://localhost:5150/key/12341241234 Im nächsten Schritt installieren Sie die Hilfsskripte: Im nächsten Schritt der Benutzer wird angefordert um den Konfigurationsparameter der Anwendung einzufügen. Installationsparameter:
  • BI Point-Anwendungsport,
  • BI Point-Version (Altum BI, CEE BI, Optima6 BI, XL BI, XL BI Start, BI Point Standalone),
  • Lizenz des Schlüsselmanagerservers (abhängig davon, was im Schritt [4] ausgewählt wurde).
  • Lizenzschlüsselnummer
Nach der Angabe von Konfigurationsparameter der Anwendung rufen sie den folgenden Befehl aus:
 sudo docker-compose up -d
Er ist für das Starten von Container und Volumen zuständig. Nach der Containeraktivierung, fängt der Importprozess von Verbindungen, Datenmodellen und Standardberichten an. Nach dem Installationsabschluss kann die BI Point Website in Browser aktiviert werden.  Admin wird als der Standardbenutzer verwendet (Kennwort - admin).

Importstatus prüfen

Um den aktuellen Importstatus von den Standardanwendungsinhalten von BI Point zu prüfen, verifizieren Sie den Namen des entsprechenden Containers mit dem Befehl:
sudo docker ps
Dann rufen Sie das letzte Element des mit dem Befehlt angezeigten Containers an:
 sudo docker logs bipoint_bipoint1 --tail 10
Die oben angezeigte Meldung informiert, dass der Importprozess abgeschlossen wurde.

Aktualisierung von Comarch BI Point Linux

Aktualisierung

Der erste Schritt besteht darin, die BI Point-Image-Datei durch neue Dateien zu ersetzen, die der aktuellen Version entsprechen (Dateiname: bipoint-images-(...)). Das gleiche Verfahren sollte dann für das Skript update-images.sh im Verzeichnis des bereits installierten BI Point durchgeführt werden. Die alten Dateien werden nicht mehr benötigt und können gelöscht werden. Nach dem Ersetzen des Skripts und der BI Point-Bilder ist der folgende Befehl auszuführen:
sh update-images.sh
Nach dem Starten des Skripts erscheint eine Meldung, die mit der Eingabetaste zu bestätigen ist: Anschließend ist der Bild-Pfad von der Version 11.5 auszuwählen. Wenn der Pfad in demselben Verzeichnis ersetzt wurde, in dem sich das Skript update-images.sh befindet, bestätigen Sie den Standardpfad mit der Eingabetaste. Nach dem Hochladen der einzelnen Bilder: werden Hilfsskripte aktualisiert: Anschließend erfolgt die Aktualisierung von docker-compose.yml. Der Benutzer wird darüber während des Ausführens des Skripts informiert: In dieser Aktualisierungsphase wird die Nummer des BI Point-Bildes in der Datei docker-compose überschrieben.
docker-compose down
Um die Datenbank zu aktualisieren, sollen in der nächsten Phase Container deaktiviert werden. Nach dem Starten des Befehls docker-compose down werden die Container gelöscht: In der nächsten Phase ist der Container ae_db zu entfernen (nach dem erneuten Starten des Befehls docker-compose wird die Datenmenge in der mit Postgres 12 kompatiblen Version neu erstellt). Der letzte Schritt ist die Migration der BI Point-Datenbank: Zur Durchführung der Migration werden zuerst die Container entfernt:
docker-compose -f docker-compose.yml -f docker-compose.migrator.yml down
Danach wird nur das Image "bipoint_db" gestartet:
docker-compose -f docker-compose.yml -f docker-compose.migrator.yml up -d bipoint_db
Es wird gewartet, bis "bipoint_db" startet und den Status healthy erreicht (dies kann mit docker-compose ps überprüft werden). Anschließend wird der Migrator-Container gestartet:
docker-compose -f docker-compose.yml -f docker-compose.migrator.yml up bipoint_migrator
Dann werden der Datenbank-Container und der bipoint_migrator-Container gestartet, welcher die Migrationsskripte und -plugins anwendet. Nach Abschluss der Migration wird der bipoint_migrator-Container deaktiviert. Danach können die BI Point-Container mit dem Befehl erneut gestartet werden:
docker-compose up -d

Manuelle Aktualisierung

Vor dem Starten der Migration soll eine Sicherungskopie der Datenbank erstellt werden. Für den Container ist der folgende Befehl auszuführen:
docker exec -u postgres <Name des alten Basiscontainers> pg_dump -d bipoint > ./dump
Dadurch wird eine Kopie der Datenbank erstellt. Im nächsten Schritt soll docker-compose.yml bearbeitet und die folgenden Werte wie nachfolgend abgebildet überschrieben werden (beispielhafter Befehl des Texteditors):
Nano docker-compose.yml
Nach der Änderung von docker-compose.yml ist das Skript update-images.sh auszuführen.
sh update-images.sh
Darauf soll der folgende Befehl ausgeführt werden:
docker-compose down
Anschließend ist nur noch der Datenbank-Container erneut zu starten:
docker-compose up -d bipoint_db
Danach sind folgende Schritte durchzuführen:
echo "drop database bipoint;" | docker exec -i -u postgres <Containername> psql
echo "create database bipoint;" | docker exec -i -u postgres <Containername> psql
cat ./dump | docker exec -i -u postgres <Containername> psql -d bipoint
Nach dem Wiederherstellen der Kopie aus der dump-Datei kann die Migration gestartet werden. Zuerst sollen die Container gelöscht werden:
docker-compose -f docker-compose.yml -f docker-compose.migrator.yml down
Darauf wird nur das Image bipoint_db gestartet:
docker-compose -f docker-compose.yml -f docker-compose.migrator.yml up -d bipoint_db
Der Status des Images kann über den Befehl docker-compose ps überprüft werden. Ist der Status healthy, kann der Migrator ausgelöst werden:
docker-compose -f docker-compose.yml -f docker-compose.migrator.yml up bipoint_migrator
Wird die Migration erfolgreich abgeschlossen, erscheint die folgende Meldung: Im letzten Schritt sind Container mit dem folgenden Befehl zu starten:
sudo docker-compose up -d

Windows

Installation von Comarch BI Point

Im nächsten Schritt soll den Lizenzvertrag sorgfältig gelesen und bestätigt werden. Hierauf erscheint ein Fenster mit einem Installationspfad und Angaben zum erforderlichen und verfügbaren Speicherplatz auf der Festplatte. Um den Installationspfad zu ändern, soll der Benutzer den gewünschten Speicherort für die BI Point-Installation angeben. Bei unzureichendem freiem Speicherplatz ist die Installation nicht möglich. Der Benutzer wird darüber mit einer entsprechenden Meldung informiert.  

Comarch BI Point Aktualisierung

Die Aktualisierung des Programms unterscheidet sich nicht wesentlich von der Installationsphase. Wenn Sie das Programm vorher löschen, bleiben Instanzordner zurück, über die die nachfolgende Aktualisierung läuft. Der Vorbereitungsbildschirm liefert die Information, ob eine Aktualisierung durchgeführt werden kann. Über die Schaltfläche ‘Aktualisieren’ wird der Aktualisierungsvorgang gestartet. Wenn ein anderer Pfad als der Standardpfad verwendet wird, klicken Sie auf „Optionen“ und geben Sie den Pfad zum Stammverzeichnis mit der vorhandenen Instanz ein, z. B. C:\Program Files (x86)\Comarch BI Point\ BI Point Sobald die Installation abgeschlossen ist, muss der BI Point Configurator aufgerufen werden. Dies kann direkt nach der Installation erfolgen, indem Sie auf „Ausführen“ klicken, oder direkt vom Programmverzeichnis auf der Festplatte. Standard-Pfad: „C:\Program Files (x86)\Comarch\BI\ Point.Configurator.exe“. Po uruchomieniu konfiguratora należy wybrać produkt ,zaznaczyć „aktualizacja”, i kliknąć przycisk dalej. Na następnym etapie należy zweryfikować poprawność danych, oraz wybrać bazę danych point, i przejść dalej. Na następnym ekranie pojawi się podsumowanie, ukazując wszystkie ścieżki dotyczące aktualizacji. Przechodząc „dalej” rozpocznie się aktualizacja

Comarch BI Point Konfiguration

Startbildschirm

Der Startbildschirm des Comarch BI Point-Konfigurationsassistenten sieht wie folgt aus: Auf dem Startbildschirm des Konfigurationsassistenten sind folgende Schritte durchzuführen:
  1. Ein zu installierendes Produkt auswählen. Zur Auswahl stehen folgende Produkte:
    • BI Point Standalone
    • XL BI Point Start
    • Optima BI Point
    • XL BI Point
    • ERP Standard BI Point
    • CEE BI Point
    • CEE BI Point Smart
  2. Installationsmodus auswählen:
    • Mit dem Modus Neu kann eine neue BI Point-Instanz mit einer neuen BI Point-Datenbank erstellt werden.
    • Mit dem Modus Modifizieren kann eine neue Anwendungsinstanz mit einer bereits bestehenden BI Point-Datenbank erzeugt werden. Mit diesem Modus können fehlende Komponenten der Konfiguration für die zuvor erstellte Instanz nachinstalliert werden.
    • Mit dem Modus Aktualisieren kann eine BI Point-Version aktualisiert werden, wobei die Version der bereits bestehenden META-Datenbank ebenfalls aktualisiert wird.
  3. Installationsnamen festlegen. Der Name wird zur Kennzeichnung von Diensten, Datenbanken und dem Verzeichnis mit der BI Point-Instanz verwendet.
  4. Sprachversion des Konfigurationsprogramms auswählen. Zur Auswahl stehen folgende Sprachen: Polnisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Japanisch, Italienisch, Portugiesisch und Russisch.

Bildschirm Quelldatenbank/OLAP-Datenbank/DMS-Datenbank

Der erste Schritt für die Produkte XL BI Point Start, XL BI Point, Altum BI Point, Optima BI POINT, CEE BI Point und CEE BI Point Smart ist die Konfiguration der Quelldatenbank. Für die Produkte XL BI Point Start und XL BI Point gibt es einen zusätzlichen Schritt bei der Konfiguration der DMS-Datenbank: Die Daten sind wie folgt einzugeben:
  • Datenbanktyp
  • Name des Servers, auf dem sich die bestimmte Datenbank befindet
  • Port des Servers
  • Methode der Authentifizierung (SQL Server oder Windows). Bei der Windows-Authentifizierung werden die Anmeldeinformationen des aktuell angemeldeten Benutzers automatisch eingegeben, für die SQL Server-Authentifizierung sind dagegen Benutzername und Passwort erforderlich.
  • Quelldatenbank des Systems Comarch ERP XL ggf. COMARCH Optima - Auswahl aus der Dropdownliste. Auf der Liste werden alle Datenbanken des angegebenen Servers angezeigt, auf welche der Benutzer Zugriff hat.
Für Produkte XL BI Point, ERP Standard BI Point, CEE BI Point und BI Point Standalone ist der nächste Schritt die Konfiguration der OLAP-Datenbank: Die Daten sind wie folgt einzugeben:
  • Name des Servers, auf dem sich die OLAP-Datenbank befindet
  • Name der OLAP-Datenbank aus der Dropdownliste
Uwaga
Bei Instanzen, die OLAP-Datenbankverbindungen verwenden und in den Anwendungsprotokollen eine Meldung über einen fehlenden Provider angezeigt wird, müssen die MSOLAP x86 und x64 Provider installiert und anschließend die dll-Dateien über die Befehlszeile registriert werden:
regsvr32 "C:\Program Files\Microsoft Analysis Services\AS OLEDB\140\msolap.dll"
regsvr32 "C:\Program Files (x86)\Microsoft Analysis Services\AS OLEDB\140\msolap.dll"
Danach ist die Maschine neu zu starten und das Attribut read only der dll-Datei zu deaktivieren.

Bildschirm Zusammenfassung

Das Fenster stellt detaillierte Informationen zur Konfiguration von Comarch BI Point dar.
  • BI Point (Website)
    • URL-Adresse – nach der Installation kann Comarch BI Point unter dieser Adresse gestartet werden
    • Anmeldungsmethode – bestimmt die Vorgehensweise bei der Anmeldung in der Anwendung. Die Methode mit der Eingabe von Benutzername/Passwort ist voreingestellt.
    • Standardbenutzer – steht für den ersten Benutzer der Anwendung (admin/admin)
  • BI Server
    • Name des BI Server-Dienstes
    • Anmeldeinformationen – bestimmen die Anmeldung für den BI Server-Dienst über das lokale Systemkonto
  • BI POINT-Datenbank
    • Name der BI Point-Datenbank – steht für den Namen der META-Datenbank
    • Server – steht für den Ort, an dem die Datenbank erstellt wird
    • Port des Servers
  • Installation von PostgreSQL
    • Server – steht für den Ort, an dem die PostgreSQL-Instanz erstellt wird
    • Port des Servers
    • Dienstname – steht für den Dienst von PostgreSQL
    • Anmeldeinformationen – bestimmen den Benutzer der PostgreSQL-Datenbank. Das Standardpasswort ist postgres
  • Quelldatenbank
    • In diesem Bereich werden die gleichen Daten wie im Schritt Quelldatenbank angezeigt.
  • Analytische Engine
    • Dienstname – steht für den Dienst der analytischen Engine
    • Anmeldeinformationen – bestimmen die Anmeldung für den Dienst der analytischen Engine über das lokale Systemkonto
  • Datenbank der analytischen Engine
    • Name – steht für den Namen der Datenbank der analytischen Engine
    • Server – steht für den Ort, an dem die Datenbank der analytischen Engine erstellt wird
    • Port des erwähnten Servers
  • Geodatenbank
    • Name – steht für den Namen der Geodatenbank
    • Server – steht für den Ort, an dem die Geodatenbank erstellt wird
    • Port des erwähnten Servers
  • Schlüsselmanager
    • Server, auf dem der Schlüsselmanager installiert ist
    • Port – Port des Schlüsselmanagers, Standardport 5150
    • Schlüsselnummer – Nummer des Schlüssels mit der Lizenz des ausgewählten Produkts
  • Sonstige
    • Installationsname – wird dem ersten Konfigurationsschritt entnommen
    • Installationspfad – bezeichnet den Ort, an dem die BI Point-Dateien gespeichert werden
Alle für die Installation erforderlichen Standarddaten sind vorgegeben und ausreichend, um den Installationsvorgang durchzuführen. Sollte einer der Standardports belegt sein, wird der erste freie Port ermittelt und zugewiesen. Falls eine nicht-standardmäßige Konfiguration nötig ist, ist die Option Benutzerdefinierte Konfiguration zu verwenden. Hierbei kann jeder Bereich einzeln konfiguriert werden.

Benutzerdefinierte Konfiguration

Tab Datenbank
Hier können die Einstellungen der Datenbankerstellung angepasst werden.
  • BI Point-Datenbank
    • Name der BI Point-Datenbank – steht für den Namen der BI Point-Datenbank
  • Instanz des Datenbankservers
    • Eine neue PostgreSQL-Instanz kann erzeugt oder eine bereits vorhandene verwendet werden.
Für eine neue Instanz ist Folgendes möglich:
  • Änderung des Ports – der Standardport ist 5432
  • Änderung des Namens der Standarddatenbank – der Standardname ist postgres
  • Änderung des Passworts für den postgres-Benutzer – das Standardpasswort ist postgres
Um eine bereits bestehende Instanz zu verwenden, sind folgende Angaben erforderlich:
  • Servername – definiert den Server, auf dem die neue Datenbank erstellt wird
  • Port des PostgreSQL-Servers
  • Standardname der Datenbank – standardmäßige, bei der POSTGRESQL-Installation erstellte Datenbank
  • Anmeldeinformationen des Benutzers – das Feld Authentifizierungsmethode
Die Korrektheit der Verbindung kann mit der Schaltfläche Verbindung testen überprüft werden.
Tab Dienste
In diesem Fenster können Dienste konfiguriert werden, die für das ordnungsgemäße Funktionieren von Comarch BI Point erforderlich sind.
  • Konfiguration der Komponentendienste von BI Point
    • Name der Webseite
    • Port der Webseite – der Webdienst verwendet standardmäßig den Port für WWW (80). Der Port kann beliebig eingestellt werden.
    • URL-Adresse – nach der Installation kann Comarch BI Point unter dieser Adresse gestartet werden. Die Adresse wird automatisch nach der Namensänderung der Webseite geändert.
    • Name des Dienstes der analytischen Engine – der Name kann geändert werden, indem der Installationsname auf dem Begrüßungsbildschirm modifiziert wird.
    • Port des Dienstes der analytischen Engine – der Standardport für den Dienst ist 9000. Der Port kann beliebig eingestellt werden.
  • Konfiguration der Datenbank der analytischen Engine
    • Servername – definiert den Server, auf dem die Datenbank der analytischen Engine erstellt wird
    • Port des Servers
    • Name der Standarddatenbank – der Standardname ist postgres
    • Authentifizierungsmethode – Anmeldeinformationen des PostgreSQL-Benutzers
    • Name der Datenbank – Name der Datenbank der analytischen Engine
Wurde im Schritt Datenbank die Option Vorhandene Instanz verwenden gewählt oder wurden Änderungen bei der Option Neue PostgreSQL-Instanz erstellen eingeführt, so kann das Kontrollkästchen Einstellungen von der BI Point-Datenbank verwenden aktiviert werden. Mit dieser Option kann die Position des PostgreSQL-Servers dem Schritt Datenbank entnommen werden. Wenn diese Option nicht ausgewählt wird, stellt der Benutzer seine eigene Konfiguration ein.
  • Authentifizierung für BI Point-Dienste
    • Die Dienste können auf dem Konto LocalSystem oder Domainkonto erstellt werden. Bei der ersten Option ist es sicherzustellen, dass der SQL-Benutzer NT-AUTORITÄT\SYSTEM bzw. NT AUTHORITY\SYSTEM über sysadmin-Berechtigungen verfügt (bei Modifizierung ist das Voraussetzung für die Fortsetzung der Konfiguration). Bei der Auswahl des Domainkontos müssen der Benutzer mit der Domain (Domain/Benutzer) und sein Passwort eingegeben werden. Das Domainkonto muss über die Windows- und Analysis Services-Administratorrechte verfügen.
    • Für Produkte XL BI Point, ERP Standard BI Point, CEE BI Point und BI Point Standalone ist es zu empfehlen, die Dienste über das Domainkonto zu erstellen.
Tab Premium Analytical Engine
Ermöglicht die Erstellung einer Datenbank und eines Dienstes der analytischen Engine in der Premium-Version. Die Nutzung erfordert eine entsprechende Lizenz. Die Funktionsbeschreibung ist im Artikel BI Point Premium verfügbar.
Tab Geodatenbank
Hier kann eine neue Geodatenbank erstellt oder eine bereits vorhandene angegeben werden, die beim Erstellen eines Kartensteuerelements auf dem Dashboard verwendet wird.
  • Geodatenbank
    • Servername – definiert den Server, auf dem die neue Datenbank erstellt wird
    • Port des Servers
    • Standardname der Datenbank – der Standardname ist postgres
    • Authentifizierungsmethode – Anmeldeinformationen des PostgreSQL-Benutzers
    • Name der Datenbank – beim Erstellen einer neuen Geodatenbank ist der Name einzugeben, bei Verwendung einer bereits vorhandenen Geodatenbank wird diese aus der Liste ausgewählt
Tab Schlüssel-Manager
Im Fenster können die Positionen des Schlüsselservers geändert werden, wenn der Schlüssel auf einem anderen Server platziert ist.
  • Schlüssel-Manager
    • Server, auf dem der Schlüssel-Manager installiert ist
    • Port – Port des Schlüssel-Managers, der Standardport ist 5150
    • Schlüsselnummer – Nummer des Schlüssels mit der Lizenz des ausgewählten Produkts
Uwaga
Soll das Produkt Optima BI gewählt werden, ist nach der Konfiguration der BI Point-Anwendung die Aktualisierung der Schlüsseldetails und des Schlüsselservers der folgenden Felder erforderlich - AnalysisBILicenseKey, AnalysisBILicenseServer in der Einstellungstabelle auf der neu erstellten BI Point-Datenbank. Die Anleitung gilt nur für den Fall, wenn sich die BI Analyse-Lizenz auf einem anderen Schlüssel als die BI Point-Lizenz befindet.
Tab Mailserver
In diesem Fenster kann ein Mailserver zum Versenden von Abonnements konfiguriert werden.
  • Mailserver
    • Adresse des SMTP-Servers – Adresse des Postausgangsservers
    • Port – Port des SMTP-Servers
    • Authentifizierung – Anmeldeinformationen des Benutzers für das Konto auf dem SMTP-Server
    • E-Mail-Adresse des Absenders – Adresse, von der Abonnements versendet werden
Die Korrektheit der Verbindung kann mit der Schaltfläche Verbindung testen überprüft werden.
Tab Sonstige
Hier kann die Anmeldungsmethode gewählt und Standardberichte importiert werden.
  • Standardberichte
    • Mit der Option Standardberichte importieren können Standardberichte in das BI Point-Repository importiert werden (je nach dem im ersten Schritt des Konfigurationsprogramms ausgewählten Produkt).
  • Anmeldemethode
    • Bei der Option Benutzername/Passwort ist der Benutzername und das Passwort des ersten Benutzers einzugeben. Das mit dem angegebenen Benutzernamen verknüpfte Domainkonto wird automatisch mit den Angaben des aktuell angemeldeten Benutzers ergänzt.
    • Bei der Option Domainkonto erfolgt die Anmeldung über Domainkonten. Hierbei werden auch Benutzername und Passwort mit den Daten des aktuell angemeldeten Benutzers automatisch ergänzt.
Bildschirm der Installation
Bevor mit der Installation fortgefahren wird, ist die detaillierte Liste auf dem Zusammenfassungsbildschirm in Bezug auf die in der benutzerdefinierten Konfiguration vorgenommenen Änderungen zu überprüfen. Sind die vorgenommenen Änderungen korrekt, kann die Installation beginnen.