Reports Exporter
Übertragen der Berichte aus dem Berichtsbuch in BI Point
Um Berichte aus dem Berichtsbuch in BI Point zu übertragen, wird der Berichts-Migrator verwendet. Die Anwendung ist unter dem Namen Reports Exporter im Ordner bin\rbexporter verfügbar:
Für das Funktionieren der Anwendung ist die Verbindung zur META-Datenbank erforderlich. Hierfür ist die Schaltfläche Connect to META zu betätigen. Im neuen Fenster soll der Servername eingegeben und die META-Datenbank aus der Dropdownliste ausgewählt werden. Standardmäßig vorgegeben ist die Windows-Authentifizierung, bei der das Konto des aktuell angemeldeten Benutzers verwendet wird. Nach Auswahl von ‘QL Server Authentication sollen Anmeldeinformationen des SQL-Benutzers mit Zugriffsrechten auf die bestimmte Datenbank angegeben werden.
Nach Herstellung der Verbindung zur META-Datenbank werden Berichte in der Anwendung als eine Baumstruktur angezeigt, genauso wie im Berichtsbuch. Hier sollen die in die Datei zu exportierenden Berichte ausgewählt werden. Anschließend ist die Schaltfläche Export zu betätigen. Darauf wird ein Standard-Fenster zur Eingabe des Speicherorts der Datei angezeigt.
Uwaga
OLAP-, SQL- und Tabellenberichte können exportiert werden.
Uwaga
Kein Export von MDX-Kennzahlen, zusätzlichen Kennzahlen und SQL-Funktionen möglich.
Um Berichte in BI Point importieren zu können, soll sich der Benutzer in der Anwendung anmelden und im Registerreiter Administrationsbereich die Option Import aus Berichtsbuch auswählen.
In diesem Fenster soll die angelegte .RBD-Datei in den Pfeil-Bereich gezogen oder ein Speicherort für die Datei ausgewählt werden.
Nach dem Laden der Datei werden der Dateiname und die Schaltfläche Importieren angezeigt. Die Schaltfläche soll betätigt werden, um zur Auswahl des Zielordners im BI Point-Repository zu wechseln und den Import zu beenden.
Soll eine ungültige .RBD-Datei ausgewählt werden, so kann der Benutzer zum vorigen Bildschirm über das Symbol X zurückkehren.
In jedem der drei Repository-Bereiche - Verbindungen, Modelle und Berichte - wird der Ordner Aus Berichtsbuch importiert mit entsprechenden Objekten angelegt. Je nachdem, wie viele Datenquellen die exportierten Berichte verwendet haben, werden so viele Verbindungen und Modelle erstellt.
Uwaga
Nach Abschluss des Importvorgangs sollen Anmeldeinformationen in jeder erstellten Verbindung ergänzt werden.
Berichte mit zusätzlicher Kennzahl oder MDX-Kennzahl
Die Anwendung Reports Exporter exportiert keine zusätzlichen Kennzahlen oder MDX-Kennzahlen, weshalb solche Kennzahlen manuell in die BI Point-Anwendung übertragen werden müssen. Das folgende Skript, ausgeführt auf der REPO-Datenbank, zeigt eine Liste der Berichte an, denen eine zusätzliche Kennzahl hinzugefügt wurde.
SELECT [RDA_ReportId] as "ID Raportu" ,[LIN_Name] as "Nazwa Raportu" , [LIN_FolderId] as "ID Folderu" ,[FOL_Name] as "Nazwa folderu" , [RDA_DefinitionType] as "Typ definicji raportu" , [RDA_TextDefinition]as "Definicja raportu" , [LIN_CreatedOn] "Data utworzenia raportu" , [LIN_ModifiedOn] "Data ostatniej modyfikacji raportu" FROM [RB]. [ReportsData] RD join [RB].[Reports] R on RD.RDA_ReportId=R.REP_Id join [RB]. [Links] L on L.LIN_ReportId=RD.RDA_ReportId join [RB].[Folders] F on L.LIN_FolderId=F.FOL_Id where RDA_TextDefinition like '%whatifMeasures%' AND RDA_TextDefinition like '%data fieldName="[[]Measures].[[]%-%-%-%-%]%' |
Datum der letzten Berichtsöffnung
Nach Ausführung des Skripts Nummer 1 kann überprüft werden, wann Berichte mit zusätzlichen Kennzahlen oder MDX zuletzt geöffnet wurden. Dazu ist das folgende Skript ebenfalls im Kontext der REPO-Datenbank auszuführen.
SELECT [LAC_Id] as "ID Akcji" ,[LAC_ActionName] as "Akcja" ,[LAC_ObjectId] as "ID Raportu" ,[LIN_Name] as "Nazwa Raportu" ,[LAC_SessionId] as "ID Sesji" ,[SES_UserLogin] as "Nazwa użytkownika" ,[LAC_DateTime] as "Data" FROM [NAZWA_BAZY_LOG].[dbo].[LogActions] LA join [NAZWA_BAZY_LOG].[dbo].[Sessions] S on LA.LAC_SessionId=S.SES_ID join [NAZWA_BAZY_REPO].[rb].[Links] L on LAC_ObjectId=L.LIN_ReportId join [NAZWA_BAZY_REPO].[rb].[ReportsData] RD on L.LIN_ReportId=RD.RDA_ReportId where LAC_ActionName like 'Open Report' and RDA_TextDefinition like '%whatifMeasures%' and [LAC_Id] in (select max(lac_id) from [NAZWA_BAZY_LOG].[dbo].[LogActions] la join [NAZWA_BAZY_LOG].[dbo].[Sessions] S on LA.LAC_SessionId=S.SES_ID join [NAZWA_BAZY_REPO].[rb].[Links] L on LAC_ObjectId=L.LIN_ReportId join [NAZWA_BAZY_REPO].[rb].[ReportsData] RD on L.LIN_ReportId=RD.RDA_ReportId where [LAC_ActionName] like'Open Report' and RDA_TextDefinition like '%whatifMeasures%' group by [LAC_ObjectId] ) |
Berichte, die dasselbe Modell verwenden
Nach dem Exportieren von Berichten aus KR und deren Import in BI Point können Duplikate von Datenmodellen entstehen. Wenn zwei SQL-Berichte mit derselben Abfrage exportiert werden, werden in BI Point zwei identische Datenmodelle für jeden Bericht hinzugefügt. Die folgenden Skripte helfen dabei, Berichte zu finden, deren Modelle dieselbe Abfrage verwenden. Anschließend können diese Berichte auf ein einziges Modell umgestellt und die anderen gelöscht werden.Uwaga
Skripte funktionieren nur für SQL-Berichte, die mit dem KR-Exporter übertragen wurden.
Die Skripte sind im Kontext der BI Point-Datenbank auszuführen, und vor allen Änderungen ist ein Backup der Datenbank zu erstellen!
SELECT r."OBJ_Id" "Id obiektu raportu", "REP_Id" "Id raportu", r."OBJ_Name"
"Nazwa raportu", m."OBJ_Id" "Id obiektu modelu", "DMO_Id" "Id modelu",
m."OBJ_Name" "Nazwa modelu", smq.ModelId "Id tożsamego modelu" --,
* FROM rb."RepositoryObjects" r LEFT JOIN rb."Reports" ON "REP_ObjId" = r.
"OBJ_Id" LEFT JOIN rb."DataModelsReports" ON "DMR_REPID" = "REP_Id" LEFT JOIN rb.
"DataModels" ON "DMR_DMID" = "DMO_Id" LEFT JOIN rb."RepositoryObjects" m ON "DMO_ObjId"
= m."OBJ_Id" LEFT JOIN rb."DataSources" ON "DS_Id" = "DMO_DataSourceId" LEFT JOIN rb.
"DataSourceDefinitions" ON "DSD_Id" = "DS_DefinitionId" LEFT JOIN rb."DataModelsQueries"
mq ON mq."DMQ_ModelId" = "DMO_Id" LEFT JOIN (SELECT MIN("DMQ_ModelId") ModelId,
"DMQ_Query" FROM rb."DataModelsQueries" GROUP BY "DMQ_Query") smq ON mq."DMQ_Query"
= smq."DMQ_Query" WHERE r."OBJ_Type" = 4 AND "DSD_Definition" is null AND
m."OBJ_DestinationElementType" = 'DataSetMSSQL' ORDER BY 7,4;
|
Przykład
Abfrageergebnisse auf der Datenbank, wo 6 Berichte importiert wurden:
Für 6 Berichte in BI Point wurden 4 Modelle erstellt.
3 Berichte (874, 875, 876) haben bereits dasselbe Modell, da es sich in KR um Standardberichte handelte, die mit demselben Quellbericht verknüpft waren. Wenn identische Berichte in KR mit einem einzigen Quellbericht verknüpft werden, werden sie in BI Point standardmäßig mit einem einzigen Modell verknüpft. 5 Berichte haben trotz unterschiedlicher Modelle dieselbe Abfrage in diesen Modellen. Dies ist in der Spalte Id tożsamego modelu (ID des identischen Modells) sichtbar. Daher können die Berichte (871, 872, 874, 875, 876) unter ein einziges Modell gelegt werden. In diesem Fall ist als Id tożsamego modelu der Wert 170 angegeben, aber tatsächlich kann jedes Modell aus dieser Gruppe verwendet werden (Modelle 170, 171, 173). Der Wert 170 ist als gruppierender Wert eingegeben, der zeigt, welche Elemente eine gemeinsame Abfrage haben. Bericht 873 hat ein anderes Modell und eine andere Abfrage als die anderen Berichte. Daher kann dieser Bericht nicht umgestellt werden und muss in der aktuellen Form bleiben. Nach der Definition, welche Berichte ein gemeinsames Modell haben, ist ein Update durchzuführen, das sie auf ein gemeinsames Modell umstellt. Das Update im Kontext des oben beschriebenen Beispiels sieht wie folgt aus:
Ab der Ausführung dieses Updates werden alle Beispielberichte dasselbe Modell verwenden. Der letzte Schritt, der nicht zwingend erforderlich ist, ist das Löschen ungenutzter Modelle. Diese können manuell aus der BI Point-Anwendung gelöscht werden. Dabei kann das folgende Skript helfen, das alle in keinem Bericht verwendeten Modelle auflistet (die Abfrage zeigt auch Modelle an, die in einem Dashboard verwendet werden, aber nicht in einem Bericht!).
Für 6 Berichte in BI Point wurden 4 Modelle erstellt.
3 Berichte (874, 875, 876) haben bereits dasselbe Modell, da es sich in KR um Standardberichte handelte, die mit demselben Quellbericht verknüpft waren. Wenn identische Berichte in KR mit einem einzigen Quellbericht verknüpft werden, werden sie in BI Point standardmäßig mit einem einzigen Modell verknüpft. 5 Berichte haben trotz unterschiedlicher Modelle dieselbe Abfrage in diesen Modellen. Dies ist in der Spalte Id tożsamego modelu (ID des identischen Modells) sichtbar. Daher können die Berichte (871, 872, 874, 875, 876) unter ein einziges Modell gelegt werden. In diesem Fall ist als Id tożsamego modelu der Wert 170 angegeben, aber tatsächlich kann jedes Modell aus dieser Gruppe verwendet werden (Modelle 170, 171, 173). Der Wert 170 ist als gruppierender Wert eingegeben, der zeigt, welche Elemente eine gemeinsame Abfrage haben. Bericht 873 hat ein anderes Modell und eine andere Abfrage als die anderen Berichte. Daher kann dieser Bericht nicht umgestellt werden und muss in der aktuellen Form bleiben. Nach der Definition, welche Berichte ein gemeinsames Modell haben, ist ein Update durchzuführen, das sie auf ein gemeinsames Modell umstellt. Das Update im Kontext des oben beschriebenen Beispiels sieht wie folgt aus:
UPDATE rb."DataModelsReports" SET "DMR_DMID" = 173 WHERE "DMR_REPID" IN (871,872) |
SELECT m."OBJ_Id" "Id obiektu modelu", "DMO_Id" "Id modelu", m."OBJ_Name" "Nazwa modelu" FROM rb."RepositoryObjects" m LEFT JOIN rb."DataModels" ON "DMO_ObjId" = m."OBJ_Id" LEFT JOIN rb."DataModelsReports" ON "DMR_DMID" = "DMO_Id" WHERE "DMR_REPID" IS NULL |
Nutzung der BI Point-Site mit IIS (URL Rewrite)
HTTP-Konfiguration - Umleitung
Die IIS-Funktionalität ermöglicht den Start von einigen BI Point-Instanzen auf dem Port 80 oder das Umleiten von einem neu installierten BI Point auf einem anderen Port. Damit die Konfiguration korrekt abläuft, gibt es zwei Lösungen, wenn das Programm auf Port 80 (Standard) installiert ist:- Verschieben des Programms BI Point auf einen anderen Port (z.B. 81), falls es auf Port 80 installiert ist
- In der weiteren Konfigurationsphase die Erstellung einer "Site" auf einem anderen Port als 80 (wobei bei dieser Lösung nach dem Login auf der Seite die Eingabe von www.seite.de:port erforderlich ist).
"AllowedHosts": "bipoint.example.com"
Linux
bipoint:
(...)
environment:
- AllowedHosts=bipoint.example.com;another.example.com
(...)
Wenn mehrere Hosts definiert werden sollen, sind diese durch ein Semikolon ; zu trennen.
Wskazówka
Um eine korrekte Funktion der Analyse-Engine zu gewährleisten, muss der Host, der in der ApiUrl der Engine angegeben ist, zu AllowedHosts hinzugefügt werden. Der Standardname des bipoint-Containers wird automatisch hinzugefügt, aber wenn der Name des BI Point-Containers unter Linux in der docker-compose.yml geändert wurde, muss AllowedHosts entsprechend aktualisiert werden.
Bei Instanzen, die die Analyse-Engine nutzen, muss die Adresse (wie in dbo.Settings) auch in der Datei appsettings.json eingetragen werden, die sich unter folgendem Pfad befindet: C:\Program Files (x86)\Comarch\BI Point\instances\Instanzname\engine\appsettings.json für den Eintrag "ApiUrl": "".
Im nächsten Schritt fügen Sie die Website auf IIS hinzu.
Dazu muss nach dem Starten des Managers für Internetinformationsdienste zum Ordner der Website navigiert und anschließend Website hinzufügen… ausgewählt werden.
Abhängig von der Adresse, unter der BI Point gehostet werden soll, werden der Name der Website (im beschriebenen Fall soll BI Point unter der Adresse bipoint101.pl verfügbar sein) und der Hostname ergänzt. Der physische Pfad ist beliebig, es wird jedoch empfohlen, einen physischen Pfad zu einem leeren Verzeichnis anzugeben.
Nach Eingabe aller Parameter wird mit der Schaltfläche OK bestätigt.
Im nächsten Schritt fügen Sie eine Serverfarm hinzu – die Funktionalität wird nach der ARR-Add-In-Installation und dem IIS-Neustart verfügbar.
Um eine Serverfarm zu erstellen, wählen Sie gemäß dem untenstehenden Screenshot die Option – Create Server Farm.
Im Serverfarmfeld ergänzen Sie die IP des Servers, auf dem der BI Point installiert ist. In den erweiterten Einstellungen der Serverfarm zeigen Sie die aktuellen Ports, auf denen der BI Point aktuell installiert ist und den Sie umleiten möchten.
Im beschriebenen Installationsfall wurde BI Point auf Port 81 installiert, daher wurde dieser Port im Feld httpPort eingegeben. Im Feld Host name ist localhost einzugeben und im Feld Server address die IP 127.0.0.1.
Nachdem alle Parameter ausgefüllt wurden, ist dies mit der Schaltfläche Add zu bestätigen und anschließend die Option Fertigstellen auszuwählen.
Nach dem Hinzufügen des Servers werden Sie nach der Regelerstellung gefragt – bestätigen Sie mit Ja:
Der Effekt der Bestätigung der obigen Meldung ist sichtbar, wenn Sie zum Tab Home IIS > URL Rewrite navigieren. Im angegebenen Pfad sollte nach dem Starten von URL Rewrite eine Regel sichtbar sein, die der folgenden Ansicht entspricht:
Sobald der Bearbeitungsmodus aktiviert wird, erscheint die folgende Ansicht:
Das Pattern im Reiter Match URL sollte mit dem Symbol "*" ergänzt werden, es sei denn, eine benannte Instanz wird konfiguriert (siehe HTTP-Konfiguration mit URL-Präfix).
Im Bearbeitungsfenster der Regel, im Feld Bedingungen klicken Sie Hinzufügen an:
Nach Auswahl der Option wird ein Fenster angezeigt:
In Condition input ergänzen Sie {HTTP_HOST} und unter Pattern die Adresse, wo der BI Point verfügbar wird. Nach dem Speichern der Konfiguration können ein Neustart von IIS / BI Point oder einige Websitesaktualisierungen angefordert werden. Danach wird die BI Point-Instanz unter der konfigurierten Adresse verfügbar.
Nach dem Speichern der Konfiguration kann ein Neustart von IIS/BI Point oder ein paar Seitenaktualisierungen erforderlich sein, wonach die BI Point-Instanz unter der konfigurierten Adresse verfügbar sein sollte. Wenn die angegebene Website nicht über ein externes Netzwerk erreichbar ist (keine öffentliche Adresse vorhanden ist), muss die Website-Adresse auch in der Host-Datei (C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts) berücksichtigt werden. Im beschriebenen Installationsfall ist dies gemäß dem folgenden Screenshot zu ergänzen:
Nach dem Hinzufügen der Website sollte BI Point über den Link der hinzugefügten Website erreichbar sein:
HTTPS-Konfiguration
Die HTTP-Konfiguration erfordert die oben genannte Konfiguration. Anschließend klicken Sie mit der rechten Maustaste die erstellte Website an, für die Sie HTTP konfigurieren möchten und wählen Sie die Option Bindung bearbeiten aus. Dort fügen Sie die neue Bindung mit der HTTP-Konfiguration hinzu. Wählen Sie auch ein neues HTTP-Zertifikat aus.
Danach navigieren Sie zu Home der Website und wählen Sie die Option SSL-Protokoll erforderlich aus.
Anschließend in IIS „Home“ wählen Sie URL Rewrite. Wählen Sie die folgende Option aus:
Klicken Sie Hinzufügen an und ergänzen Sie den Namen – HTTP_X_FORWARDED_PROTO. Wählen Sie die im ersten Punkt hinzugefügte Regel aus:
und fügen Sie sie in der Registerkarte Servervariablen hinzu:
Nach dem IIS-Neustart wird BI Point unter HTTPS verfügbar sein.
Einstellung des HSTS-Headers
Wenn eine HTTPS-Verbindung verwendet wird, sollte die Einstellung des HSTS-Headers aktiviert werden. Diese Option erzwingt die Verwendung des HTTPS-Protokolls durch den Browser. In der Anwendungskonfiguration muss der Wert des Flags UseHsts auf true gesetzt werden. Zusätzlich muss der HTTPS-Port durch Setzen von https_port definiert werden.Einstellungen in config.json
Um die Seite korrekt anzuzeigen, muss in der Datei config.json, die sich im Pfad C:\Program Files (x86)\Comarch\BI Point\instances\Instanzname\bipoint\ befindet, das Flag UseForwardHeaders auf true gesetzt werden.HTTP-Konfiguration mit URL-Präfix
Wenn im IIS andere Websites auf der Default Web Site konfiguriert sind, besteht die Möglichkeit, BI Point mit einem URL-Präfix zu konfigurieren (d.h. die URL nimmt beispielsweise die Form demo-xl.comarch.de/bipoint an). Dazu muss im Rahmen der Konfiguration eine Anwendung unter der Website Default Web Site erstellt werden. Zunächst muss die Datei config.json, die sich im Pfad C:\Program Files (x86)\Comarch\BI Point\instances\Instanzname\bipoint\config.json befindet, geändert werden. In der Datei muss der Instanzname an der folgenden Stelle berücksichtigt werden (im beschriebenen Fall ist die Instanz bipoint):
Anschließend muss die Anwendung über IIS wie im folgenden Screenshot gezeigt hinzugefügt werden:
Beim Hinzufügen der Anwendung muss der Instanzname (im beschriebenen Fall bipoint) angegeben und der Pfad zu einem leeren Verzeichnis hinterlegt werden.
Im nächsten Schritt muss eine Serverfarm hinzugefügt werden; die Funktionalität ist nach der Installation des ARR-Add-ins und dem Neustart von IIS verfügbar. Um eine Serverfarm zu erstellen, wählen Sie gemäß dem untenstehenden Screenshot die Option Create Server Farm.
Im Feld Server Farm Name wird ein beliebiger Name eingegeben (ein empfohlener Name sollte klar auf die Anwendung/Website verweisen, auf die er sich bezieht). In den erweiterten Einstellungen der Serverfarm muss der Port (im Feld httpPort) angegeben werden, auf dem der BI Point aktuell installiert ist und der umgeleitet werden soll. Im beschriebenen Installationsfall wurde BI Point auf Port 81 installiert, daher wurde dieser Port im Feld httpPort eingegeben. Im Feld Host name ist localhost einzugeben und im Feld Server address die IP 127.0.0.1.
Nachdem alle Parameter ausgefüllt wurden, ist dies mit der Schaltfläche Add zu bestätigen und anschließend die Option Fertigstellen auszuwählen.
Nach dem Hinzufügen des Servers wird eine Frage zur Regelerstellung angezeigt, die bestätigt werden muss:
Der Effekt der Bestätigung der obigen Meldung ist sichtbar, wenn Sie zum Tab Home IIS > URL Rewrite navigieren. Im angegebenen Pfad sollte nach dem Starten von URL Rewrite eine Regel sichtbar sein, die der folgenden Ansicht entspricht:
Die Regel muss im beschriebenen Fall gemäß der folgenden Ansicht bearbeitet werden:
Im Feld Pattern muss ein Ausdruck eingegeben werden, der nur die BI Point-Instanz und keine anderen Websites umfasst. Im beschriebenen Fall nimmt das Muster die Form *bipoint* an.Gemeinsame Nutzung einer BI Point-Site mit .NET Core (Kestrel)
Aby móc udostępnić BI Point na zewnątrz za pomocą Kestrela, należy dodać poniższe wpisy w config.json:
Poniżej opis parametrów dla certyfikatu zgodnie z dokumentacją Microsoft:
"Kestrel": {
"EndPoints": {
"Http": {
"Url": "http://0.0.0.0:82"
},
"Https": {
"Url": "https://0.0.0.0:443",
"Certificate": {
"Subject": "nazwa",
"Store": "WebHosting",
"Location": "LocalMachine"
}
}
}
},
W takim przypadku skonfigurowane muszą zostać dwa endpointy, jeden dla http i drugi dla https (port 443). Aby https działa poprawnie, konieczne jest zdefiniowanie certyfikatu, który będzie wykorzystywany w komunikacji. Dla systemu windows najłatwiej wyszukać jego ścieżkę z użyciem narzędzia MMC (Microsoft Management Console). W przypadku, jeśli certyfikat nie jest zaimportowany, powinien znaleźć się w gałęzi Trusted Root Certification.
Uwaga
Po konfiguracji SSL konieczny jest restart aplikacji!
Poniżej opis parametrów dla certyfikatu zgodnie z dokumentacją Microsoft:
"Subject": "<subject; required>",
"Store": "<cert store; required>",
"Location":"<location; defaults to CurrentUser>",
W przypadku konieczności wykorzystania bardziej zaawansowanych opcji, szczegółowe informacje znajdują się w dokumentacji Microsoftu, która znaduje się tutaj
Eine Installation besteht aus mehreren Schritten. Wurden die jeweiligen Komponente schon installiert, sie werden vom Skript ausgelassen.
Als Nächstes wird Docker-compose installiert:
Danach werden die Images installiert:
Der Benutzer wird angefordert den Pfad zum Paket mit BI Point-Images auf dem Server anzugeben. Geben Sie den Speicherort der Datei mit der .tar.gz Erweiterung an (wenn das Installationsskript aus dem Ordner aufgerufen wurde, wo sich das BI Point-Image befindet [.tar.gz Datei], bestätigen Sie den vorgeschlagenen Pfad mit Enter).
Nach der Bestätigung der Installer wird die folgenden Prozesse durchführen:
Nach dem Hochladen von Images wird es möglich den Schlüsselmanager zusammen mit der BI Point-Installation zu starten. Nach der Bestätigung wird die Schlüsselmanager-Anwendung auf Linux installiert.
Achtung: Je Netzwerk ist nur eine Schlüsselmanager-Instanz notwendig. Wenn der Schlüsselmanager mit der BI Point-Lizenz auf einem anderen Server (Windows oder Linux) installiert wurde, kann dieser Schritt ausgelassen werden (stattdessen „n“ einfügen). Im weiteren Schritt der Installation geben Sie die richtigen Parameter (von Server und Schlüsselnummer) an.
Wurde der Schlüsselmanager zu docker-compose.yml während des Skriptausführens hinzugefügt, dann fügen Sie den Lizenzschlüssel aus dem Schlüsselmanager-Image nach der ersten Inbetriebnahme aus docker-compose mit dem Manager-Tool hinzu.
Vor dem Befehlsaufruf berücksichtigen Sie die Containernamen des Schlüsselmanagers.
Im nächsten Schritt der Benutzer wird angefordert um den Konfigurationsparameter der Anwendung einzufügen.
Installationsparameter:
Nach der Angabe von Konfigurationsparameter der Anwendung rufen sie den folgenden Befehl aus:
Nach dem Installationsabschluss kann die BI Point Website in Browser aktiviert werden. Admin wird als der Standardbenutzer verwendet (Kennwort - admin).
Dann rufen Sie das letzte Element des mit dem Befehlt angezeigten Containers an:
Die oben angezeigte Meldung informiert, dass der Importprozess abgeschlossen wurde.
Anschließend ist der Bild-Pfad von der Version 11.5 auszuwählen. Wenn der Pfad in demselben Verzeichnis ersetzt wurde, in dem sich das Skript update-images.sh befindet, bestätigen Sie den Standardpfad mit der Eingabetaste.
Nach dem Hochladen der einzelnen Bilder:
werden Hilfsskripte aktualisiert:
Anschließend erfolgt die Aktualisierung von docker-compose.yml. Der Benutzer wird darüber während des Ausführens des Skripts informiert:
In dieser Aktualisierungsphase wird die Nummer des BI Point-Bildes in der Datei docker-compose überschrieben.
In der nächsten Phase ist der Container ae_db zu entfernen (nach dem erneuten Starten des Befehls docker-compose wird die Datenmenge in der mit Postgres 12 kompatiblen Version neu erstellt).
Im nächsten Schritt soll docker-compose.yml bearbeitet und die folgenden Werte wie nachfolgend abgebildet überschrieben werden (beispielhafter Befehl des Texteditors):
Nach der Änderung von docker-compose.yml ist das Skript update-images.sh auszuführen.
Darauf soll der folgende Befehl ausgeführt werden:
Im letzten Schritt sind Container mit dem folgenden Befehl zu starten:
Hierauf erscheint ein Fenster mit einem Installationspfad und Angaben zum erforderlichen und verfügbaren Speicherplatz auf der Festplatte.
Um den Installationspfad zu ändern, soll der Benutzer den gewünschten Speicherort für die BI Point-Installation angeben.
Bei unzureichendem freiem Speicherplatz ist die Installation nicht möglich. Der Benutzer wird darüber mit einer entsprechenden Meldung informiert.
Sobald die Installation abgeschlossen ist, muss der BI Point Configurator aufgerufen werden. Dies kann direkt nach der Installation erfolgen, indem Sie auf „Ausführen“ klicken, oder direkt vom Programmverzeichnis auf der Festplatte. Standard-Pfad: „C:\Program Files (x86)\Comarch\BI\ Point.Configurator.exe“.
Po uruchomieniu konfiguratora należy wybrać produkt ,zaznaczyć „aktualizacja”, i kliknąć przycisk dalej.
Na następnym etapie należy zweryfikować poprawność danych, oraz wybrać bazę danych point, i przejść dalej.
Na następnym ekranie pojawi się podsumowanie, ukazując wszystkie ścieżki dotyczące aktualizacji. Przechodząc „dalej” rozpocznie się aktualizacja
Auf dem Startbildschirm des Konfigurationsassistenten sind folgende Schritte durchzuführen:
Für die Produkte XL BI Point Start und XL BI Point gibt es einen zusätzlichen Schritt bei der Konfiguration der DMS-Datenbank:
Die Daten sind wie folgt einzugeben:
Die Daten sind wie folgt einzugeben:
Um eine bereits bestehende Instanz zu verwenden, sind folgende Angaben erforderlich:
Ermöglicht die Erstellung einer Datenbank und eines Dienstes der analytischen Engine in der Premium-Version. Die Nutzung erfordert eine entsprechende Lizenz. Die Funktionsbeschreibung ist im Artikel